Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on email
Share on xing
Share on whatsapp

Lead-Management, wieder einer der englischen „Businessbegriffe“ mit denen man kaum etwas Anfangen kann. Aber keine Angst, das Thema ist ganz einfach zu verstehen.

 

Noch nie war es so leicht Leads zu erfassen wie in der heutigen Zeit. Durch die Digitalisierung, die Sozialen Netzwerke und den weit fortgeschrittenen Stand der Informatik ist es heute nicht mehr schwer, Kundendaten (Leads) zu sammeln.

 

Was sind „Leads“?

 

Das englische Wort „Lead“ steht im wirtschaftlichen Kontext für Anhaltspunkt oder Hinweis.

Die Anhaltspunkte (Leads) dienen somit zur Kundenidentifizierung und -verfolgung.

Zu beachten ist, dass sich das Lead-Management nicht nur auf potenzielle Neukunden beschränkt, sondern auch laufend neue Hinweise über Bestandskunden generiert werden können.

Leadgenerierung und -verarbeitung hilft also, seine Zielgruppe bestens zu durchleuchten und Informationen über die Bedürfnisse und Wünsche der Neu- und Bestandskunden zu sammeln.

 

 

Der Lead-Management-Prozess:

 

Der Lead-Management-Prozess ist im Online Marketing fast identisch mit dem gleichnamigen Prozess im herkömmlichen Marketing.

Er ist in vier Stufen unterteilt:

  • Lead-Generierung: Die Leadgenerierung ist die erste Phase im Online Prozess. Social Media Dienste (wie Facebook) bieten hierfür eigene Kampagnen-Typen an, die ausschließlich der Lead-Generierung dienen. In dieser Phase werden Informationen (Mail-Adressen, Telefonnummern, Adressen usw.) über (potenzielle-) Kunden gesammelt. Diese Leads können über verschiedene Kanäle gesammelt werden. Soziale Netzwerke bieten hierbei neben E-Mail und Website-Generierung die größten Möglichkeiten. Wenn wir über den (Online-)Tellerand hinausschauen wären da allerdings noch andere Generierungsoptionen wie beispielsweise. Telefongenerierung oder persönlicher Kontakt.

 

  • Lead-Erfassung: Die gesammelten Daten müssen übersichtlich erfasst und in Datenbanken                             abgespeichert werden.

 

  •   Lead-Qualifizierung: Die Lead-Qualifizierung ist nichts anderes als eine Klassifizierung der gesammelten Daten. Hierbei teilt man die gesammelten Daten in verschiedene, individuell festgelegte Bereiche auf. Vertreibt man beispielsweise Herren- und Damenbekleidung, so wäre es sinnvoll die gesammelten Leads in demographische Unterschiede zu unterteilen. Später kann man verschiedene Kampagnen für Herren- und Damenprodukte schalten. Dadurch ist man im Voraus bestens über die Zielgruppe informiert und weiß welche Bedürfnisse die einzelnen Zielgruppen haben. Ein weiterer wichtiger Teil der Lead-Qualifizierung ist das Aussortieren von Datensätzen. Damit werden die ernsthaften Kontakte herausgefiltert, was vor allem kostentechnisch für spätere Kampagnen mit den generierten Leads enorm wichtig ist.

 

  • Lead-Transfer: Der Lead-Transfer rundet den Lead-Prozess ab. Die gesammelten, sortierten und gefilterten Daten müssen nun transferiert und an dem richtigen Ort (Kanal) zur Verfügung gestellt werden. Mit diesen Leads fällt es uns leicht, effektive custom audiences zu erstellen und damit erfolgreiche Kampagnen zu schalten.

 

Ich hoffe ich konnte euch den Begriff „Lead“ verständlich näher bringen und das Thema Lead-Management ist jetzt jedem ein Begriff .

 

Viele Grüße

Daniel

weitere Beiträge:

Beste Instagram Caption finden
Instagram
Rebecca Meiser

Die beste Instagram Caption finden

Lesezeit: 3 Minuten Die beste Instagram Caption für Deinen Post! Du willst einen neuen Beitrag bei Instagram veröffentlichen und hast keine Idee was Du dazu schreiben kannst? Du

mehr lesen »
Instagram
Rebecca Meiser

Marktplatz Instagram

Lesezeit: 2 Minuten Marktplatz Instagram Deine Instagram Zielgruppe Von der Inspiration bis zum Einkauf – Schalte Deine Angebote dort, wo Deine Zielgruppe ist. Mit Instagram Shopping kannst Du

mehr lesen »